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Installations-Fachbetrieb Andreas Von der Heyde

Willkommen bei Ihrem vielseitigen Installateur-Meisterbetrieb!

Seit über fünfzig Jahren und in zweiter Generation kümmert sich die Firma von der Heyde um die Heizungs- und Sanitärinstallationen einer zufriedenen Stammkundschaft in Hemer, Iserlohn, Menden und Umgebung. Der Ausbildungsbetrieb, heute mit Sitz in der Zeppelinstraße auf dem Gelände des ehemaligen Bauhofs, beschäftigt sich hauptsächlich mit der Modernisierung von Heizungsanlagen. Die Installation von Solaranlagen, Brennwerttechnik, Wärmepumpen und Festbrennstoffkesseln sind dabei die Schwerpunkte.

Eine wichtige Kernkompetenz des Betriebes liegt in der Anwendung spezialiserter Mess- und Ortungstechnik, das durch zerstörungsfreie Feuchtigkeitsmessung, Leckortung und Thermografie insbesondere bei Sanierungsplanungen hilfreiche Daten liefert.

Bereits seit über zehn Jahren können wir mit einem speziell qualifizierten Team auch rund um den Hauskanal helfen: Kanalüberwachung, Rohrreinigung und Kanalsanierung liefern wir aus einer Hand.


KWK-Anlagen in öffentlichen Gebäuden gehen an den Start

Pressefoto der Stadt Iserlohn zum KWK im Sümmern Reiner Timmreck (Geschäftsführer Stadtwerke Iserlohn), Sebastian Müller (technisches Management Stadtwerke Iserlohn), Mike Sebastian Janke (Stadtbaurat) und Andreas von der Heyde (Installateur) stellten in der Grundschule Sümmern die hocheffiziente KWK-Anlage vor.

Im Rahmen des Projektes KWK-Modellkommune haben die Stadtwerke Iserlohn zusammen mit der Stadt Iserlohn einen innovativen Baustein umgesetzt: In neun öffentlichen Gebäuden wurden Brennstoffzellensysteme zur Heizungsunterstützung und Stromgewinnung installiert.

Am 15. September fand in der Grundschule Sümmern die offizielle Inbetriebnahme der hocheffizienten KWK-Anlage statt. KWK steht für Kraft Wärme Kopplung und bedeutet die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme. Der Einbau der Technik hier in Iserlohn ist als echte Pionierleistung zu sehen. Die Stadtwerke Iserlohn werden die Anlagen überwachen und die Ergebnisse dokumentieren, um daraus Informationen für einen weiteren Ausbau abzuleiten, denn der Brennstoffzellentechnologie wird ein hohes Zukunftspotenzial zugeschrieben. Dabei spielt besonders der hohe elektrische Wirkungsgrad, das heißt die Energieausnutzung, eine entscheidende Rolle. Herkömmliche KWK-Anlagen mit ähnlichen Leistungsdaten haben heutzutage einen elektrischen Wirkungsgrad von zirka dreißig Prozent, KWK-Anlagen mit Brennstoffzellentechnologie, wie sie in der Grundschule Sümmern und acht weiteren öffentlichen Gebäuden in Iserlohn eingebaut wurden, kommen auf einen elektrischen Wirkungsgrad von bis zu sechzig Prozent und einen Gesamtwirkungsgrad von 95 Prozent. Die Brennstoffzellenanlagen werden in diesem Projekt, auf Grund der Größe der Gebäude, mit den bestehenden Heizungsanlagen kombiniert.

Der Einbau von KWK-Brennstoffzellenanlagen kann auch für Einfamilienhäuser interessant sein. Wirtschaftlich läuft die Anlage allerdings insbesondere bei hohen Betriebszeiten wie es in Schulen der Fall ist, da die elektrische und thermische Energieerzeugung zumeist voll ausgeschöpft wird.